Bericht 2026

Superlativen in Leonhofen beim JubilÃĪumsturnier

Bei der 30. Auflage des internationalen Dr. Nimmrichter Gedenkturniers gab es Highlights am laufenden Band zu sehen. Ein Teilnehmerfeld der Extraklasse, eine rekordverdÃĪchtige Zuschauerkulisse und eine sommerliche Stimmung vom Feinsten. Und das alles organisiert von einem 100-kÃķpfigen FCL-Team der Spitzenklasse.

Dieses JubilÃĪumsturnier war bereits von Beginn weg geprÃĪgt von sportlichen Topleistungen aber auch Überraschungen. Mit dem Titelverteidiger SC Heerenveen, dem FC Augsburg, RB Salzburg oder dem VfB Stuttgart gelang es gleich vier Profiklubs nicht, sich fÞr das obere Play-off zu qualifizieren. DafÞr gelang es dem SC Wieselburg sich erstmals in der Geschichte als Regionalteam eine Gruppenphase zu gewinnen und Stuttgart, die Austria und Heerenveen zu Þbertrumpfen.

Am Finaltag ging es in der zweiten Gruppenphase sportlich auf hÃķchstem Niveau weiter und die Zuschauer sahen viele knappe und hochspannende Duelle um den Einzug ins Halbfinale. Schlussendlich konnten sich Frankfurt, Nottingham, der LASK und die Austria fÞr die Semifinalspiele durchsetzen. Jeweils mit 1:0 ging dabei der LASK bzw. Nottingham als Sieger vom Platz und standen sich um 17.30 Uhr im großen Finale gegenÞber.

Und in diesem 58. Spiel des Turnieres gab es vor rund 2000 Zusehern einen sportlichen Leckerbissen fÞr die Fans. Die EnglÃĪnder gingen bereits frÞh mit 1:0 in FÞhrung, doch der frischgebackene Ãķsterr. Double-Sieger aus Linz schlug eiskalt zurÞck. Noch vor der Pause drehten die Schwarz-Weißen das Spiel mit zwei sehenswerten Treffern und verteidigten die FÞhrung geschickt. Als die EnglÃĪnder in der Schlussphase noch eine Topchance auf den Ausgleich vergaben, gab es am Turniersieg der Linzer keinen Zweifel mehr.

Hochverdient sicherte sich der LASK den Sieg beim 30. Dr. Nimmrichter Gedenkturnier und stellte mit KapitÃĪn Milad Karimi auch noch den besten Spieler des Turnieres.

Aber auch unsere Leonhofner-Jungs lieferten eine starke Leistung ab, scheiterten gegen die Admira erst knapp vor Schluss an einem Punktgewinn und setzten sich schlussendlich im Spiel um Platz 15 gegen den SV Oberndorf mit 3:0 durch.

Aber auch abseits des Rasens gab es bei diesem JubilÃĪumsturnier viele wunderbare Highlights zu sehen. Zum einen natÞrlich die Ehrungen der Organisationschefs der letzten 30 Jahre, die alle fÞnf dieses Turnier mit ihren Helfern zu diesem einzigartigen Top-Event im Ãķsterreichischen Nachwuchsfußball gemacht haben. Hermann Lustkandl, Karl Schmoll, Martin Schartner, Mario Reiter und Manuel Stiefsohn haben mit ihren Teams unzÃĪhlige Meilensteine geschafft und 60 prominente Profiklubs aus Europa und Übersee nach Leonhofen ins beschauliche Mostviertel gebracht. Ein Blick zurÞck in diese Geschichte, die alle Fans und Freunde des FCL mit großem Stolz erfÞllen darf.

Voll des Lobes waren aber auch alle GÃĪste Þber diese Top-Rahmenbedingungen in Leonhofen. Angefangen von den beiden PlÃĪtzen, Þber die Top-Schiedsrichter, die kulinarische Verpflegung, die Sponsoren-Betreuung, die Gastfamilien, die Mannschaftsbetreuung, die Moderatoren, die JubilÃĪumstombola bis hin zur Turnierleitung mit allen 150 Helfern beim Turnier.

Der FC Leonhofen bedankt sich bei allen Menschen die zu diesem großen Erfolg und diesen Superlativen beigetragen haben ganz besonders herzlich und blickt mit großem Stolz auf eine große FCL-Familie, die ein unvergessliches JubilÃĪumsturnier erleben durften.

Alle Ergebnisse:
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Photos und Impressionen:
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Report 2025

SC Heerenveen – Big Winner in Leonhofen

After two exciting and high-quality days, the Dutch talent factory SC Heerenveen emerged as a more than worthy tournament winner with a final victory over LASK.

With perfect conditions, variable weather, and two excellent pitches, the numerous spectators were treated to thrilling matches right from the first game, as only the top two teams from each of the four preliminary groups advanced to the Top 8, where the final spots were determined in the intermediate round.

After an intense first phase of the group stage, eight teams qualified for the upper bracket to compete for the tournament title. Among them were three Austrian teams and five international representatives. From the very beginning, the intermediate round was marked by a fierce battle for the four coveted semifinal spots. After a hard-fought group phase, the four semifinalists were decided – Glasgow Rangers, SC Heerenveen, LASK, and Grasshopper Club ZÞrich. Both semifinals were so tightly contested that they had to be decided by penalty shootouts. In the first semifinal, LASK beat the Glasgow Rangers; in the second, SC Heerenveen triumphed in penalties after a thrilling 2:2 draw.

The placement matches followed, leading up to the grand finale as a fitting conclusion to the event. In front of a packed grandstand, SC Heerenveen proved to be the deserved winner, claiming the final with a 2:0 victory.

The 29th edition of the Dr. Nimmrichter Memorial Tournament will be remembered by all participating teams, spectators, and sports enthusiasts as a unique event. Satisfied participants who congratulated the organizing team on a fantastic tournament and expressed interest in returning in 2026 are the greatest and most meaningful recognition for the organizers.

All results and details available at:
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Final Standings:

1. SC Heerenveen

2. LASK

3. Glasgow Rangers

4. Grasshopper Club ZÞrich

5. FC Augsburg

6. RB Leipzig

7. Blau Weiss Linz

8. SK Sturm Graz

9. FK Austria Wien

10. SV Ried

11. Admira Wacker

12. FC Leonhofen

13. SC Wieselburg

14. NSG Oberndorf/St. Georgen

15. Nottingham Forest

16. USG Alpenvorland

Bericht 2025

SC Heerenveen großer Sieger in Leonhofen 

Nach 2 spannenden und hochklassigen Tagen ist die hollÃĪndische Talenteschmiede SC Heerenveen mit dem Finalsieg gegen den LASK ein mehr als wÞrdiger Turniersieger.

Bei perfekten Rahmenbedingungen, wechselhaften Wetter und zwei hervorragenden PlÃĪtzen bot sich den zahlreichen Zusehern von Spiel eins an Spannung um den Einzug in die Zwischenphase, denn nur die beiden Erstplatzierten der 4 Vorrundengruppen schafften den Weg in die Top 8, wo die FinalplÃĪtze in der Zwischenrunde ermittelt wurden.

Nach einer spannenden Vorrunden-Phase 1 qualifizierten sich 8 Teams fÞr die obere HÃĪlfte um den Turniersieg. Von den 8 Mannschaften waren 3 Teams aus Österreich und 5 internationale Vertreter. Die Zwischenrunde stand von Anfang an im Zeichen des Kampfes um die vier begehrten HalbfinalplÃĪtze. Nach einer intensiven Gruppenphase standen die 4 Halbfinalisten fest – Glasgow Rangers, SC Heerenveen, LASK und Grasshoppers ZÞrich. In den spannenden Halbfinalis musste der Sieger zweimal im Elfmeterschießen ermittelt werden. Im ersten Halbfinale gewann LASK gegen die Glasgow Rangers, im Halbfinale zwei gewann SC Heerenveen nach einem spannenden 2:2 im Elfmeterschießen.

Danach standen die Platzierungsspiele am Programm mit dem großen Finale als wÞrdigen Schlusspunkt. Vor voller TribÞne war der SC Heerenveen ein verdienter Sieger und gewann das Finale mit 2:0. 

Die 29. Auflage des Dr. Nimmrichter Gedenkturniers wird allen teilnehmenden Teams, Zusehern und sportbegeisterten Menschen als einzigartiges Turnier in Erinnerung bleiben. Zufriedene Teilnehmer, die dem Organisationsteam zum großartigen Turnier gratulierten und 2026 gerne wieder kommen mÃķchten, sind die grÃķßte und beste BestÃĪtigung fÞr den Veranstalter.

Alle Ergebnisse und Details unter: https://www.tournify.de/live/gedenkturnier/standings
Alle Fotos und Impressionen auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/dr.nimmrichtergedenkturnier
https://www.Instagram.com/gedenkturnier/

Ergebnis: 

1. SC Heerenveen 
2. LASK
3. Glasgow Rangers
4. Grasshopper Club ZÞrich
5. FC Augsburg
6. RB Leipzig
7. Blau Weiss Linz
8. SK Sturm Graz
9. FK Austria Wien
10. SV Ried
11. Admira Wacker
12. FC Leonhofen
13. SC Wieselburg
14. NSG Oberndorf/St. Georgen
15. Nottingham Forest
16. USG Alpenvorland

Bericht 2023

Nach 2 spannenden und hochklassigen Tagen ist die belgische Mannschaft von RSC Anderlecht mit dem Finalsieg gegen SK Rapid Wien ein mehr als wÞrdiger Turniersieger.

Bei perfekten Rahmenbedingungen, tollem Wetter und zwei hervorragenden PlÃĪtzen bot sich den zahlreichen Zusehern von Spiel eins an Spannung um den Einzug in die Zwischenphase, denn nur die beiden Erstplatzierten der 4 Vorrundengruppen schafften den Weg in die Top 8, wo die FinalplÃĪtze in der Zwischenrunde ermittelt wurden.

Nach einer spannenden Vorrunden-Phase 1 qualifizierten sich 8 Teams fÞr die obere HÃĪlfte um den Turniersieg.

Von den 8 Mannschaften waren 4 Teams aus Österreich und 4 internationale Vertreter dabei. Die Zwischenrunde stand von Anfang an im Zeichen des Kampfes um die vier begehrten HalbfinalplÃĪtze. Nach einer intensiven Gruppenphase standen die 4 Halbfinalisten fest – RSC Anderlecht, SK Rapid Wien, Flyeralarm Admira und Grasshoppers ZÞrich. In den spannenden Halbfinalis bezwang der RSC Anderlecht die Grasshoppers erst im Elfmeterschießen. Im zweiten Halbfinale siegte Rapid Wien im Österreicher Duell gegen Admira ebenfalls im Elfmeterschießen.

Danach standen die Platzierungsspiele am Programm mit dem großen Finale als wÞrdigen Schlusspunkt. Vor voller TribÞne war der belgische Traditionsverein auch in diesem Spiel die bessere Mannschaft und setzte sich mehr als verdient mit 2:1 gegen SK Rapid Wien durch und sorgt bei seiner erstmaligen Teilnahme fÞr den Premieren-Sieg. Bei der großen Siegehrung wurde der Siegerpokal von BMI Mag. Gerhard Karner an den RSC Anderlecht Þbergeben.

Die 27. Auflage des Dr. Nimmrichter Gedenkturniers wird allen teilnehmenden Teams, Zusehern und sportbegeisterten Menschen als einzigartiges Turnier in Erinnerung bleiben. Zufriedene Teilnehmer, die dem Organisationsteam zum großartigen Turnier gratulierten und 2024 gerne wieder kommen mÃķchten, sind die grÃķßte und beste BestÃĪtigung fÞr den Veranstalter. Das sportliche Highlight aus Sicht des Veranstalters ist das 1:1 Unentschieden der NSG Leonhofen gegen den FC Everton.

Ergebnis:

1. RSC Anderlecht
2. SK Rapid Wien
3. Flyeralarm Admira Wacker
4. Grasshoppers Club ZÞrich
5. FC Inter Mailand
6. FC Kopenhagen
7. Blau Weiss Linz
8. LASK
9. AKA St. PÃķlten
10. FC Augsburg
11. FK Austria Wien
12. FC Everton
13. SC Wieselburg
14. NSG Leonhofen
15. NSG Oberndorf/Purgstall
16. USG Alpenvorland